Volker Germann

Trainieren statt trichtern

Der „Nürnberger Trichter“ gehört zu Volker Germanns Lieblingsmotiven. Die Vorstellung, man könne Wissen über einen Trichter zuführen, ohne dass Lehrer oder Schüler etwas dafür tun müssten, klingt ebenso verlockend, wie abschreckend. Leider – oder zum Glück –  hat Volker Germann noch keinen Weg gefunden, den Nürnberger Trichter in die Tat umzusetzen.
Stattdessen sorgt er mit authentischem Lehrmaterial dafür, dass sein Unterricht möglichst nahe am Kunden ist. Mit Praxisbeispielen, Situationen aus dem Geschäftsalltag der Trainingsteilnehmer oder Bezug auf firmeneigenes Informationsmaterial. Einige seiner Kunden vertrauen seit mehr als drei Jahren immer wieder auf seine Fähigkeiten, Sprache, Kommunikationsmethoden und Interkulturelles Wissen anschaulich und erfolgreich zu vermitteln.
Zwischenhead: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gewinnen
Volker Germann hat über 16 Jahre Berufserfahrung als Sprach- und Kommunikationstrainer sowie als Trainer für interkulturelle Kompetenzen in der Erwachsenenbildung. Auf seiner Referenzliste finden sich viele große Namen aus unterschiedlichen Branchen. Allerdings, betont Germann, bestehe kaum ein Unterschied darin, ob er Trainings in international ausgerichteten Konzernen hält, oder beim lokalen Mittelständler mit Verbindungen ins Ausland: „Es passieren dieselben Fehler und die gleichen Vorurteile erschweren das Miteinander über Landesgrenzen hinweg.“
Aber auch die Begeisterung nach Erfolgserlebnissen sei dieselbe, die Freude über gewonnenes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Interesse an Neuem, wenn der Zugang stimme.
Zwischenheadline: Gelernt ist gelernt
Als Trainer für Englisch und Deutsch als Fremdsprache unterrichtete der 44-Jährige seit 1997 an verschiedenen privaten Einrichtungen und Sprachschulen im Rhein-Neckar-Raum. Daneben war er für mehrere Sprachschulen als Trainer tätig und betreute unter anderem drei Jahre lang internationale Führungskräfte im Austauschprogramm des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen.
Derzeit hat Volker Germann folgende Lehraufträge inne:
Universität Heidelberg – Interkulturelle Kommunikation
Private Fachhochschule Nordhessen (Diploma) in Mannheim und Baden-Baden – Business Englisch und Business Communication / Presentation
SRH Hochschule Riedlingen – Organisationskultur und Change Management
Zwischenhead: Der Kreis schließt sich
Um sein Know-how als Kommunikationstrainer weiter auszubauen und noch besser mit seinen interkulturellen Trainings zu verknüpfen, absolviert Germann derzeit eine 14-monatige Ausbildung zum interkulturellen Mediator in Berlin – durchgeführt von INTERCULTURE und Trainern des Fachgebiets Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena.
Mit dieser praxisbezogenen Weiterbildung – der ersten Mediationsausbildung, die auf neuesten wissenschaftlichen Grundlagen im Bereich Mediation, Interkulturalität und Kommunikation beruht – vervollständigt Volker Germann seine Kompetenz auf dem Feld der Kommunikationsberatung.
„Wissen sprichwörtlich einzutrichtern, also durch ständiges Wiederholen und zusammenhangloses Wiedergeben auswendig zu lernen, ist die denkbar schlechteste Methode, um eine Sprache zu lernen“, sagt Germann. Kommunikationskonzepte und Interkulturelle Kompetenz ließen sich erst gar nicht lernen, im eigentlichen Sinn. „Man muss sie erfassen und immer wieder üben, dazu gehört auch die ständige Selbstkontrolle: Wie verhalte ich mich?“, so Germann weiter. Persönliche Erfahrungen, Beispiele aus dem konkreten Umfeld und praxisnahe Situationen würden für einen wesentlich größeren Lerneffekt sorgen, ganz ohne Trichter.
Volker Germann lebt mit seiner Frau Andrea und zwei Englischen Bulldoggen in Leimen.

Der „Nürnberger Trichter“ gehört zu Volker Germanns Lieblingsmotiven. Die Vorstellung, man könne Wissen über einen Trichter zuführen, ohne dass Lehrer oder Schüler etwas dafür tun müssten, klingt ebenso verlockend, wie abschreckend. Leider – oder zum Glück –  hat Volker Germann noch keinen Weg gefunden, den Nürnberger Trichter in die Tat umzusetzen.

Stattdessen sorgt er mit authentischem Lehrmaterial dafür, dass sein Unterricht möglichst nahe am Kunden ist. Mit Praxisbeispielen, Situationen aus dem Geschäftsalltag der Trainingsteilnehmer oder Bezug auf firmeneigenes Informationsmaterial. Einige seiner Kunden vertrauen seit mehr als drei Jahren immer wieder auf seine Fähigkeiten, Sprache, Kommunikationsmethoden und Interkulturelles Wissen anschaulich und erfolgreich zu vermitteln.

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gewinnen

Volker Germann hat über 17 Jahre Berufserfahrung als Sprach- und Kommunikationstrainer sowie als Trainer für interkulturelle Kommunikation & Kompetenz in der Erwachsenenbildung. Auf seiner Referenzliste finden sich viele große Namen aus unterschiedlichen Branchen. Allerdings, betont Germann, bestehe kaum ein Unterschied darin, ob er Trainings in international ausgerichteten Konzernen hält, oder beim lokalen Mittelständler mit Verbindungen ins Ausland: „Es passieren dieselben Fehler und die gleichen Vorurteile erschweren das Miteinander über Landesgrenzen hinweg.“

Aber auch die Begeisterung nach Erfolgserlebnissen sei dieselbe, die Freude über gewonnenes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Interesse an Neuem, wenn der Zugang stimme.

Gelernt ist gelernt

Als Trainer für Englisch und Deutsch als Fremdsprache unterrichtete der 45-Jährige seit 1997 an verschiedenen privaten Einrichtungen und Sprachschulen im Rhein-Neckar-Raum. Daneben war er für mehrere Sprachschulen als Trainer tätig und betreute unter anderem drei Jahre lang internationale Führungskräfte im Austauschprogramm des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen.

Derzeit hat Volker Germann folgende Lehraufträge inne:

  • Universität Heidelberg – Interkulturelle Kommunikation
  • SRH Hochschule Riedlingen (Standorte Köln und Stuttgart) – Organisationskultur und Change Management
  • SRH Hochschule Calw: Business English & Business Communication
  • Private Fachhochschule Nordhessen (Diploma) in Mannheim und Baden-Baden – Business Englisch und Business Communication / Presentation

Der Kreis schließt sich

Um sein Know-how als Kommunikationstrainer weiter auszubauen und noch besser mit seinen interkulturellen Trainings zu verknüpfen, absolvierte Germann eine 14-monatige Ausbildung zum interkulturellen Mediator in Berlin – durchgeführt von INTERCULTURE und Trainern des Fachgebiets Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena.

Mit dieser praxisbezogenen Weiterbildung – der ersten Mediationsausbildung, die auf neuesten wissenschaftlichen Grundlagen im Bereich Mediation, Interkulturalität und Kommunikation beruht – vervollständigt Volker Germann seine Kompetenz auf dem Feld der Kommunikationsberatung.

„Wissen sprichwörtlich einzutrichtern, also durch ständiges Wiederholen und zusammenhangloses Wiedergeben auswendig zu lernen, ist die denkbar schlechteste Methode, um eine Sprache zu lernen“, sagt Germann. Kommunikationskonzepte und Interkulturelle Kompetenz ließen sich erst gar nicht lernen, im eigentlichen Sinn. „Man muss sie erfassen und immer wieder üben, dazu gehört auch die ständige Selbstkontrolle: elbstkontrolle: Wie verhalte ich mich? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Wie wirkt sich das auf unser Kommunikationsverhalten aus?“, so Germann weiter. Persönliche Erfahrungen, Beispiele aus dem konkreten Umfeld und praxisnahe Situationen würden für einen wesentlich größeren Lerneffekt sorgen, ganz ohne Trichter.

Volker Germann lebt mit seiner Frau Andrea, der Tochter Matilda Emma Amália und zwei Englischen Bulldoggen in Leimen.

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