Interkulturelle Kommunikation

Die Sprache eines anderen Landes zu beherrschen ist noch lange kein Garant dafür, nicht ins Fettnäpfchen zu treten.. Ein Beispiel? Oliver Kahn wollte vor einigen Jahren bei einem Besuch in Japan einfach nur nett sein. Der Torwart der deutschen Nationalelf erwiderte die Begrüßung einer Japanerin bei der Ankunft mit einem typisch-deutschen Küsschen auf deren Wangen. Was Kahn offenbar nicht wusste: Übertragen auf die Konventionen der japanischen Gesellschaft, in der zwischenmenschlicher Körperkontakt in der Öffentlichkeit praktisch nicht vorkommt, hatte die Frau gerade auf offener Straße Sex mit einem Fremden.

Das Beispiel dieses doch recht groben Schnitzers in Sachen interkultureller Kommunikation zeigt, dass mit den richtigen Worten alleine kein Blumentopf zu gewinnen ist. Erst die Kombination aus Sprachverständnis, passender non-verbaler Kommunikation und Fingerspitzengefühl für kulturelle Unterschiede macht Geschäftsbeziehungen über Landesgrenzen hinweg erfolgreich.

Unsere interkulturellen Trainings für USA, Deutschland, China, Japan und andere Länder (auf Anfrage) tragen dazu ein Stück bei. Leider können wir Ihre Mitarbeiter nicht vor allen Irrungen und Wirrungen bewahren, die sich im Austausch mit Menschen anderer Sprach- und Kulturkreise ergeben. Aber wir können sie dafür sensibilisieren, den offensichtlichen und (scheinbar) unbedeutenden Unterschieden in Verhalten, Auftreten, Sprache, Gestik und Mimik die richtige Bedeutung beizumessen.

Interkulturelle Trainings: (weitere Länder auf Anfrage)

  • Einführung in die Kultur Chinas (1 Tag, 8 Unterrrichtseinheiten)
  • Einführung in die Kultur Japans (1 Tag, 8 Unterrrichtseinheiten)
  • Einführung in die Kultur der USA (1 Tag, 8 Unterrrichtseinheiten)

Die Trainings bieten keine fertigen „Do and don’t“ Listen mit Handlungsanweisungen, sondern erarbeiten zusammen mit den Teilnehmern anhand von typischen Alltags- und Geschäftssituationen ein Verständnis für Verhaltensweisen des „fremden“ Gegenübers, leiten diese Verhaltensweisen, soweit möglich, aus historischen Gründen und sozialen Gegebenheiten im jeweiligen Zielland ab und stellen sie Verhaltensweisen und Erwartungen der deutschen Mitarbeiter gegenüber.

Aufbauend auf diesen Trainings:

  • Geschäftlich in China – Meetings, Verhandlungen (2 Tage, 16 Unterrichtseinheiten)
  • Geschäftlich in Japan – Meetings, Verhandlungen (2 Tage, 16 Unterrichtseinheiten)
  • Geschäftlich in den USA – Meetings, Verhandlungen (2 Tage, 16 Unterrichtseinheiten)

Außerdem:

  • Denk‘  ich an Deutschland – Fremdwahrnehmung & Selbstsicht der Deutschen
    (1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten)

Die größten Probleme im Umgang mit „fremden“ Kulturen entstehen nicht dadurch, dass die Partner zu wenig voneinander wissen, sondern dass sie zu wenig Kenntniss über ihre eigenen Werte, Normen, Denk- und Verhaltensregen haben und sich ihrer Wirksamkeit aufeinander und füreinander nicht bewusst sind.

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